Archiv für März 2023

Rauschen adé?

> Geschrieben am 28. März 2023 von microbug

Anbieter: Tom Striewisch
Teilnehmerzahl: je nach Raumgöße
Zeitbedarf: etwa 2 Stunden

Rauschen scheint so etwas wie der natürliche Feind des Digitalfotografen zu sein. Ob das wirklich immer so ist, ob Rauschen in Bildern nicht oft kritischer gesehen wird, als nötig, das lasse ich mal offen.

Es gibt Motive/Bildideen, bei denen Rauschen sich als störend erweist. In diesen Fällen ist es gut, wenn man weiß, welche Option sich zur Vermeidung bei der Aufnahme und/oder späteren Ausarbeitung der Bilddaten anbieten.

In den letzten Jahren hat die Softwareindustrie große Fortschritte gemacht bei der mehr oder weniger automatischen Unterdrückung von Rauschen. Das kann bei der Ausarbeitung alter Bilddaten stark rauschender Kameras eine freudig begrüßte Option sein.

Aber natürlich lohnt es sich bei kritischen Motiven und Bildideen auch weiterhin, schon bei der Aufnahme des Bildmaterials vorsichtig auf das Rauschen Rücksicht zu nehmen.

Ich möchte einige der möglichen Vorgehensweisen und Softwarelösungen vorstellen und auf ihre Vor- und Nachteile eingehen. Eigene Erfahrungen und Vorschläge der Teilnehmer werden dabei ausdrücklich gerne berücksichtigt.

 

Anmeldungen an:
drf_23@emailhafen.de

Bildkritik spezial

> Geschrieben am 28. März 2023 von microbug

Anbieter: Tom Striewisch
Teilnehmerzahl: 12
Zeitbedarf: etwa 2 Stunden

Wie fast jedes Jahr biete ich die etwas andere Art der Bildkritik auch dieses mal wieder an.

Dazu ist es nötig, dass jeder, der teilnehmen will, als “Eintrittskarte” ein eigenes Bild mitbringt. Entweder als Dia oder als
Vergrößerung ab 18/24 aufwärts (damit möglichst viele Leute es gleichzeitig sehen können). Digitale Bilder (immer nur eins
auf CD oder Speicherkarte / USB-Stick) gehen auch und werden dann, wenn möglich, per Beamer/Monitor gezeigt.
Die „Eintrittskarte“ gibt es selbstverständlich hinterher zurück.

Der Ablauf: Jeder Teilnehmer gibt sein Bild und sein Namensschild ab. Die Bilder werden gesammelt und vom unparteiischen Moderator (Tom! Striewisch) aus der “Lostrommel” gezogen. Die Namensschilder werden ebenfalls in eine “Lostrommel” gegeben und vom Unparteiischen gezogen.

Wenn Name und Bildautor nicht übereinstimmen, beginnt der Träger des gelosten Namens mit der Kritik (das muss nichts Anspruchsvolles sein, es reicht eine erste Bildbeschreibung), die dann von den anderen fortgeführt wird.
Mit der Besprechung/Diskussion eines Bildes sollte nach spätestens 10 Minuten geendet werden, damit man sich nicht an einem Bild festfrisst (und man muss auch nicht alles ausdiskutieren) sondern möglichst alle
Bilder eine Chance haben. Deshalb auch die Beschränkung auf 12 Teilnehmer (s.o.).

Für die BK-Spezial am besten geeignet sind Bilder, die zwar schone eine gestalterische Grundlage haben, aber mit denen der Fotograf nicht zufrieden ist. Nicht so gut geeignet sind Bilder, die perfekt sind, da kann man oft nur “schön” sagen.

Ich möchte die Teilnehmerzahl auf maximal 12 Leute begrenzen (aber es werden womöglich trotzdem nicht alle Bilder besprochen werden können). Diese Form der BK braucht keine BK-Gurus, die dann Audienz halten. Ich verstehe mich nur als Kristallisationspunkt für diese Veranstaltung. Wenn sich noch weitere “Moderatoren” (die kann ich gerne „anlernen“) und natürlich Teilnehmer finden, sind evtl. im Laufe der Tage noch weitere BK-Spezial Veranstaltungen möglich.

Anmeldungen an:
drf_23@emailhafen.de

Adapteritis 2.5

> Geschrieben am 20. März 2023 von microbug

Anbieter: Markus Vierschilling, Christian Zahn
Teilnehmerzahl: nach Raumgröße
Zeitbedarf: 3h (für den Teil im WS-Raum)

Hallo Altglas-Sammler und -Nutzer!

Auch diesmal zeigen wir wieder die Benutzung von alten und nicht ganz so
alten Glas-Schätzchen an modernen spiegellosen Systemkameras.

Die Teilnehmer dürfen gerne Objektive mitbringen, um sie an den Kameras
der anderen Teilnehmer bzw. denen der WS-Leiter zu testen.

Es werden reichlich Adapter für folgende spiegellose Systeme vorhanden sein.

Dieses Jahr konzentrieren wir uns besonders auf das Adaptieren von Objektiven, die eigentlich gar nicht für fotografische Zwecke gedacht waren und meist nicht einmal eine Fokussiermöglichkeit bieten.

Dazu zählen z. B., aber nicht ausschließlich:
– TV-Objektive für Überwachungskameras mit C-Mount bzw. CS-Mount
– Vergrößerungsobjektive für den Negativ-Positiv-Prozeß, die mit Hilfe relativ preiswerter chinesischer Einstellschnecken an spiegellosen Systemkameras verwendet werden können (z. B. Rodenstock Rodagone, Schneider Kreuznach Componone oder EL-Nikkore)

M4 gibt Tipps, welche Kleinbild-Objektive auch am digitalem Mittelformat der Fuji G-Kameras (43,8×32,9 mm Sensorgröße, Cropfaktor 0,8) verwendbar sind und welche man an diesen Kameras besser nicht benutzt.

Ebenso gibt es Hinweise, wie die Fehler der alten Objektive in RAW-Konvertern möglichst einfach korrigiert werden können.

 

 

Anmeldungen an:
workshops22@chrzahn.de